Salue Strasbourg

Grosszügig ist unsere Zeit ja nicht bemessen. Gerade mal 19 Stunden Strassburg wollen wir Zunftdamen uns auf unserem Reisli durch das Elsass gönnen. Das Geheime, das Lauschige würde wohl nicht entdeckt werden. Nein, es ist Strassburg für Anfängerinnen angesagt. Ein erster Eindruck soll und kann es hoffentlich sein. 

Die erste Lektion wird uns gleich zu Beginn angetragen. Die Stadt ist Fussgängerterritorium.... und fahrräderaffin. Da wir uns im

Reisebus annähern, heisst das, sich mit dem rigiden Park&Ride System bekannt zu machen.

"Mit dem Bus kurz vor das Hotel in die Innenstadt fahren, um uns auszuladen?" Mais non, Madame, pas du tout!", so hatte ich noch die Touristofficedame (Mitte 60) auf meiner Rekognoszierungstour in Erinnerung und noch intensiver ihren leicht vorwurfsvollen Blick, den sie mir über den Rand ihrer Lesebrille zuwarf. "Lösung?" "Tram... très modern." Wie und wo man die Fahrscheine für eine Gruppe erhält, bleibt dem Recherchetalent des Interessenten überlassen. Im Internet jedenfalls fand ich keinen Verkauf. Deshalb setze ich auf Taxis, die am "Parc de l' Etoile", wo unser Gefährt für knappe 15 Minuten geduldet wird, über keine Dauerstandplätze verfügen. Das sehr nette Personal des Hotels Rohan, hatte sich aber bereit erklärt, die Taxis zu organisieren, wenn ich mich 20 Minuten vor Ankunft melden würde. Das klappt so ganz gut und die Fahrer von mehrheitlich nordafrikanischer Provenienz kutschieren uns in die Hotels der Innenstadt. 10 Euro kostet diese Form  der Wirtschaftsförderung. 

Da wir Ladies eine ganze Anzahl Einzelzimmer gewünscht haben, ergibt sich die Notwendigkeit, sich auf zwei Herbergen zu verteilen. "Gutenberg"und "Rohan". Sie liegen nur 4 min. auseinander und können guet schwyzertütsch als

 "zmitzt im Chueche" bezeichnet werden. Zentraler geht nicht. Die Zimmer sind bei beiden eher klein geschnitten aber trendy eingerichtet. Sehr passend zu unserem Reisemotto: "Design & Romantik" . 

Nachdem wir uns mit Français féderal durch das rezeptionale Willkommensprozedere durchgestolpert haben, legen wir noch ein halbes Stündchen die Beine hoch. Um 18.15 ist bereits Kultur programmiert. Ein Rundgang mit Stadtführer Patrice (Name geändert). 

Dieser findet sich pünktlich an verabredeter Stelle ein und das Rendez-Vous mit ihm war nicht etwa der Organisationswut des Fremdenverkehrsbüros zu verdanken. Nein, man musste ein Internetformular ausfüllen . "Direkt vor Ort bestellen?" "Mais non Madame!" Was besagtes Büro überhaupt für einen Service anbietet, bleibt bis heute im Verborgenen. "20'Stadtpläne?" Geht gar nicht. "Bestellen Sie im Internet. Wir werden sie schicken." "Restaurant reservieren?" "Nicht unsere Aufgabe, Madame."

Doch lassen wir nun Patrice loslegen. Er kommt schnell in Fahrt. Die älteste Apotheke Frankreichs (leider pleite gegangen) direkt vis à vis des Münsters und an deren Ecke die Bauchmesserlücke. Eine Lücke, zwischen einer Säule und der Ecke des Hauses. Dort mussten sich

die Steinmetze, welche im Mittelalter in luftiger Höhe am Münster arbeiteten, einmal wöchentlich durchdrücken. Wem das wegen eines zu dicken Bauches nicht gelang, musste fasten und durfte nicht auf die Baustelle. Man befürchtete,  dass Bauchträger schneller abstürzen könnten. Die Frühvariante der Beratungsstelle für Unfallverhütung sozusagen. 


A propos Bauch: Patrice hat einen, aber einen flachen. Wir finden nicht heraus, ob er evtl. Single ist. Aber sein grafisch blaugemustertes  Hemd oder zumindest er, als dessen,  Besitzer,  scheint Mühe mit der Verschlusstechnik zu bekunden. Nur unwesentliche Zentimeter über dem Bauchnabel, hat sich doch noch ein Knopf im

Textil verfangen. So ist es uns vergönnt, in Ergänzung seiner fast theatralisch anmutenden Erklärungen, seine hellsilberne Brustbehaarung zu studieren. Ein Kontrast zu der, heute hochmodernen, Vollglatze.

Nun aber genug der maskulinen Ablenkung.

Der Star ist das Münster. Allein sein Turm wiegt mehr als der Tour Eiffel. Die Statiker liessen es schliesslich angesichts dieser Tonnage schweren Herzens bei einem einzigen Turm bewenden. Das Fundament schwächelte. 

Für solche Inkonvenienzen weiss Patrice selbstredlich eine Solution. Er führt uns an das Schaufenster eines Geschäftes. Im richtigen Winkel ins Fenster geäugt, spiegelt sich die Kirche so perfekt, dass die Illusion entsteht, das Münster verfüge über Zwillingstürme.

Die Fassade der Kathedrale ist aber auch solotürmig eine Sensation. Faszinierend, was die Künstler alles feinziseliert in Sandstein verewigt haben. Die 12 Tugenden traktieren mit Lanzen die Todsünden, auf dass diese keinen Einlass in die heiligen Hallen des Inneren fänden. Die biblischen Könige umranken die imposante Pforte. Und in die Reihe der Heiligen hat sich heimlich der Sonnenkönig Louis XIV eingeschmuggelt. Natürlich am besten Platz hoch oben in der Ecke; was diese Aussicht den royalen Filou wohl gekostet hat? (Ich werde in der Nacht später nochmals an diesen Ort zurückkehren, wenn in fein dosierter Beleuchtung magisches Gefühl aufkommt).

Patrice dreht nun beim

Maison Kammerzell, einem der prächtigsten Kaufhäuser des Elsass, rechts ab, und damit zerschlägt sich meine geheime Hoffnung, er würde mit uns das Münster betreten und die weltberühmte astronomische Uhr erklären. Selber schuld. Das hätte ich bestimmt Online bestellen müssen, und für Spontaneität ist hier kein Platz. Es stehen schon gut 200 Personen an. 

Maison Kammerzell
Maison Kammerzell

Wir pflügen uns im Schlepptau von Patrice durch die Touristenpulks. Vorbei an brechendvollen Souvenirständen. Zwischen den schlappen roten Beinchen von hunderten von Stoffstörchen (lokales Maskottchen) und den drängelnden Fremdengruppen in Chinesisch, Russisch und von Everywhere, macht sich kurzzeitig bei mir etwas Beklemmung breit. 

30 Grad. "Wo ist mein Wasser?"

Am Küferplatz weitet sich das Szenario in angnehmerer Weise wieder. Patrice taucht ab in die önologische Ebene seines breiten Wissens. Vor uns die 7 Weinstöcke der lokalen Weissweintrauben und ein sehr altes Holzfass, und es gelingt ihm ein nahtloser Übergang in den Sektor des weltlichen Genusses, der nicht nur "in vinum" zu finden sei, sondern, Goethe würde es bekräftigen, in der Leidenschaft.  

Ja, der Magier der Worte verbrachte über ein Jahr in

der romantischen Stadt und verfiel in stürmischem Begehren der bildhübschen Friedericke Brion, oder Sie ihm?

Das Haus mit dem burgunderfarbenen Medaillon mit dem Antlitz Goethes, kennt offenbar manches Geheimnis der amourösen Treffen. Doch Goethe,  der lieber "à la carte" liebte, beendete die Beziehung nach kuzer Zeit wieder.  Offenbar mit schlechten Gewissen, denn er bezeichnete sein Tun nicht als das eines "Gentilhomme" und seine Geliebte konnte den Schmerz nicht verwinden und blieb zeitlebens  unverheiratet.  


Pont St. Martin
Pont St. Martin

Schon beim Thema angelangt, geleitet uns Patrice nach "Petit France". Auf dem Weg noch ein neugieriger Blick in die Cloche Frommage, der grössten Käseglocke der Welt.. ahhh .... der Duft. 



Die Gassen verengen sich. Wir stehen alsbald auf der malerischen Brücke St. Martin. Der Fluss, die Ill, präsentiert sich hier in idyllischer Manier. Ihre Ufer gesäumt von urigen Riegelhäusern. Ein Augenzucker! Der Sommerblauhimmel, die weissen Hauswände kontrastierend zu den Ebenholzbalken. Das Wasser ruhig ziehend in dunklem Timbre.


Die eben ergrünten Weiden lassen ihre Blättervorhänge über den Uferwellen schweben. Das ehemals sündige Viertel der Stadt liegt im lieblich-goldenen Schein der untergehenden Sonne. Wir halten inne. Beobachten die flachen, glasbehaubten Boote. Friedlich!

Ehe wir es uns versehen, stehen wir vor dem "maison des tanneurs", dem historischen Gerberhaus direkt am Fluss. Patrice übergibt uns dort dem stilvollen Patron Lenhart. Merci Patrice. Es war unterhaltsam et bonsoir Monsieur Lenhardt. 

Mit ihm, von elegant schlanker, grossser Statur,  mit weissem dichtem Haar, hatte ich im Februar das Menue besprochen, und sein warmer Händedruck kombiniert mit einer leichten Verbeugung signalisiert: Er freut sich, uns in seinem Bijou zu begrüssen. Nach einigen tausend Schritten Kopfsteinplaster lassen wir auf der lauschigen Terrasse den prickelnden Crémant durch die Kehlen rinnen.  Dazu ein paar Häppchen mit Saumon und Jambon cru.... gesponsert von unserem Obmann der  Zunft...Merci, wir schwelgen im Schatten der terrassalen Linde. 

Die Schiffe ziehen vorbei. Der Wind raschelt im Laub. Ein besonderes Plätzchen. 


Zum Diner bittet der Wirt in die obere Stube. Très traditionelle; die Zweiertische haben wunderschönen Flussblick. Unsere Tafel ist etwas weiter hinten gedeckt, aber nahe dem Ausgang zur Veranda, den Blick auf das  Sonnenspiel in den Blättern des Hausbaumes freigebend. 

Jetzt freuen wir uns aber auf die elsässischen Spezialitäten.

Zum Entrée: Weisser Spargel mit dreierlei Saucen.

Die Serviererin erscheint mit den Delikatessen. Ca. 700 g. hat sie kreuzweise auf einen Teller aufgeschichtet. Wir erwarten nun, dass sie diese auf einzelne Teller verteilt. Aber ungläubiges Staunen: Das ist die Vorspeise für eine Person. Doch... mon Dieu. Wir haben ja einen Dreigänger bestellt. Doch nun her mit den seidigen Stengeln. Ja,  das sind sie. Wir sind uns einig. Die besten Spargeln unseres Lebens. So weich und saftig und angesichts der generös angerichteten Platte,  werden wir unversehens zu Spitzenpickerinnen, kulinarischer Luxus! 

Danach, zumindest für jene, die nicht schon aufgegeben haben, folgt die Elsässische Spezialität: Zander auf Sauerkraut.

Auch hier wieder eine Kutscherportion. Das Fischfilet mit rosa Pfefferkörnern besträuselt, balanciert auf einen Berg von Couchoutte (Sauerkraut). Die Kartoffeln sind nur Deko. Wer diese Kombination mag, ist sehr angetan, obwohl wir mit einem Viertel schon voll bedient gewesen wären. 

Zum Finale kühlt ein herziges Eisguggelhöpfchen mit Gewürztraminer unsere heissgelaufenen Magenwände herab. Ein gmögiger Abschluss und lustig hatten wir es sowieso. 

Unsere Bettschwere bewirkt schliesslich einen recht hastigen Aufbruch, so dass uns der Patron für sein Adieu verpasst. Aber er, eben ganz charmante alte Schule, ruft mich tags darauf nochmals an, um sich für unseren Besuch zu bedanken. Qui, es war sehr authentisch... alles formidable.


An andern Morgen empfängt uns la belle Strassburg mit unschuldigem strahlenden Sonnenschein. Vergessen die Nachtgeräusche von Schägeriei über Openairkonzert  bis Saufgejohle, die unseren Schlummer zum Teil mehrfach interrompiert haben. Dafür sind  einige von uns schon früh auf den Sohlen und kommen, zum erlesenen Erlebnis, die Altstadt fast touristenfrei zu erfahren. 



An andern Morgen empfängt uns la belle Strassburg mit unschuldigem strahlenden Sonnenschein. Vergessen die Nachtgeräusche von Schägeriei über Openairkonzert  bis Saufgejohle, die unseren Schlummer zum Teil mehrfach interrompiert haben. Dafür sind  einige von uns schon früh auf den Sohlen und kommen, zum erlesenen Erlebnis, die Altstadt fast touristenfrei zu erfahren. Ich selber bin zwischenzeitlich mit dem Abholen der Gepäckstücke beschäftigt. Der Busfahrer Erwin und ich haben einen Taxi bestellt, laden alle Koffer im Hotel

Gutenberg ein und fahren dann für wiederholtes Prozedere zum Rohan. Von dort würde Erwin mit allen Koffern zum Standplatz des Busses fahren, um unser Bagage zu verstauen. Die Fahrt zwischen beiden Hotels wird im GPS mit 2 Minuten angegeben. Denkste. Wegen Einbahn und sonstigen pädästrialen Sperrungen dauert das (Un)vergnügen 20 min. Wir bleiben in einer Ruelle stecken. Am Rande beider Seiten bauen gerade die Verkäufer des samstäglichen Flohmarktes ihre Stände auf. Ein Laster drängt uns mit gelbem Doppelblinklicht  zurück.. hinter und vor uns kreuzt nun ein nichtabreissender Strom von Besuchern. Ah endlich.. jetzt eine Lücke. Aber die junge Mutter in karierter Leggins mit dem Schesenwagen ist schneller.. Genau vor unserem Kühler pflanzt sie ihren Babyferrari auf und chüderlet in aller Seelenruhe dem schreienden Nachkömmling. 


Endlich haben wir auch noch die letzten Meter geschafft. Bravo an meine Reisedamen. Alle Koffer tutto comoletto. Derweil sich meine Begleiterinnen noch mit den Croissants vergnügen, eile ich zum Quai Baterelle. Man musste für das Schiff unbedingt vorreservieren. Gerne hätte ich das im Februar im Verkehrsbüro getan. "Pardonnez, das geht nur im Büro Batorama." " Ja, nicht erstaunlich ... und wo ist das?" "Beim Münster, Madame... aber die haben jetzt geschlossen und morgen auch." Sie können die Tickets online erweben!" So kam es, dass ich auch diese Aktivität im Netz arrangierte, wobei stets unklar blieb, ob ich das ausgedruckte Ticket mit dem Strichcode für jeden Passagier ausdrucken müsste oder nur ein Blatt für alle. Dies wollte ich noch schnell verifizieren. Unten an der Bootanlegestelle finde ich Auskunft. Ein Ticket genügt und so kann ich meine Gruppe en grand complet in die Warteschlange einschleusen. Ein Ort an dem fast das Faustrecht zu regieren scheint. Multilinguales Gefluche und Geschupse, als würden die besten Plätze schon vergeben sein. Es sind alle gut. Wir  bekopfhörern uns und Leinen los für die interessante Flussfahrt auf den Wasserarmen der Ill.


1 1/2 Stunden gleiten wir an Mittelalter und Neuzeit vorbei. 2 Mal überwinden wir per Schleuse das Gefälle von 1.80 m und bewegen pro Vorgang 380'000 Liter Wasser.  Es ist brutal heiss. Wer keine Kopfbedenkung hat, zieht irgendwas über den Kopf. Die unzähligen sehenswerten Brücken schenken beim Unterqueren für einige Sekunden willkommene Beschattung. Links und rechts... überall ein Hingucker... da nochmals unsere Terrasse von gestern und gleich anschliessend die originelle Drehbrücke, die bei der Durchfahrt jedes Schiffes zur Seite geschoben wird. Ein beliebtes Manöver bei den Touristen am Land, die warten müssen, bis die Pont wieder an ihrem Platz ist.

Weiter draussen noch etwas Europa. Das Parlamentsgebäude,

der Gerichtshof für Menschenrechte, dessen Architektur an eine Waage erinnern soll. Wo eine Erklärung,  ist auch eine Vorstellung. Ich hätt es nicht gemerkt. 

Wieder an Land, haben wir einen Riesendurst und rote Köpfe. Deshalb unverzüglich und gern hinab in das Gewölbe des Gurtlerhoft. Der Weisswein steht schon parat. Wir sind die einzigen... aber ich drücke beim Wirt auf das Servicetempo, denn mir schwant fremdenverkehrstechnische Invasion. Und richtig; nach 20 Minuten palavern hier noch zusätzlich 150 andere hungrige Mäuler. Das gebotene Mahl ist solid und wieder assez grand. Der Salat mit gebackenem Ziegenkäse geht noch mit "legère' durch. Der Gratinblock (ich hatte zwar hausgemachte Spätzli bestellt, aber Reklamation hätte unseren Terminplan torpediert) ist wieder auf der elsässisch deftigen Seite, das Schweinsfilet in Ordnung. Eine Zimtglacekugel mit Birne verabschiedet uns schliesslich. 

Es war etwas molto touristico, aber in Anbetracht unseres Programms keine schlechte Wahl.

Noch einmal geht es mit einem abschliessenden Spaziergang durch die Altstadt. Aus Boulangerien duften feine Verlockungen. Merrengues, Nougat und Guggelhopf. Herzige Lädeli mit Wohnutensilien und Deko hätten noch den einen oder andern Halt wünschbar gemacht.  Aber Shopping ist erst im Weindörfchen Kaysersberg. Wir sinken in die Sessel des Reisecars... Klimaanlage im Vollspeed.  


Au revoir Strassburg. Du hast uns eine tolle Zeit geboten. Man muss Dich besucht haben. Du bist charmant, elegant, romantisch, liebenswert und deshalb  auch überschwemmt.

Deine stillen Winkel warten noch auf mich. A la prochaine. 


Stiller Winkel
Stiller Winkel

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Kommentare: 1
  • #1

    Maria Knist (Mittwoch, 31 Mai 2017 19:10)

    Danke vielmals Franziska für deinen Bericht. So konnte ichnoch an der Zunftreise teilhaben. Sieht toll aus und liest sich wunderbar. Wir sitzen in einem kleinen Nest Ivnovo in Bulgarie, im einzigen ReTsurant und Grossi hat fein gekocht Salat 1 für 2 die Portionen riesig, Koteletteund Fritten dazu Hauwein. Unterkunft heute privat, sauber, ok, leisten einen Beitrag zum Haushaltbudget.
    Landschaft sehr schön, aber unsere Strecke durch Bulgarien ist sehr hügelig, dafür fNtStiche Ausblicke über die Donau ins flache Rumänien. Werden übermorgen bis Taxi Bukarest besuchen , liegt etwas weit weg von der Route, wieder. Ach 2 Tagen retour und dann bin schwarze Meer bis Tulcea ins große Delta wo die Domau mündet und nur mit geführten Touren die Natur bestaunen kannst. Liebe Grüsse Mari und WLtrt